Nach der Zeit zu Hören

Eingeleitet mit einer „Zeit zu hören“ war der Dialog- und Erneuerungsprozess von Euphorie begleitet. Der Bischof hatte die Signale „wir wollen mutig vorangehen“ und „was wir auf der Ebene der Diözese entscheiden können, wollen wir angehen“ gesetzt.

 

Mittlerweile ist auf allen Seiten pragmatischer Realismus eingekehrt. Die Diözese ist keine Insel innerhalb der katholischen Kirche. Die meisten Fragen sind komplex und nicht mit einem Federstrich oder einem einfachen Entscheid des Bischofs zu lösen. An dieser Stelle setzen die vier Regionalforen im Frühjahr an. Sie verdeutlichen gleichsam die nächste Phase im Prozess mit einer Zeit des Innehaltens und Bedenkens. Auf den Foren wird es um die zentralen Fragen aus der „Zeit zu hören“ gehen. Diese Themen werden vertieft und mögliche Wege in die Zukunft beleuchtet. Bereits auf den Weg gebrachte Neuerungen werden vorgestellt.

Gleichzeitig werden ganz im Sinne des Realismus erste Ergebnisse und Ideen aus dem „Projekt Gemeinde“ vorgestellt. Gerade hier haben sich drängende Fragen nach der Zukunft von Kirche vor Ort gezeigt, die auch auf der Ebene der Diözese gelöst werden können. Insofern liegt dort ein Schwerpunkt bei den Regionalforen.

 

 

Die Regionalforen finden im Frühjahr 2013 an folgenden Orten statt:

 

23. Februar in Biberach

2. März in Esslingen

23. März in Schwäbisch Hall

11. Mai in Spaichingen


Eingeladen sind Delegierte aus den unterschiedlichen Dekanaten der Diözese, die analog zu den großen Foren in Mannheim und Hannover die Diözese in ihrer Vielfalt repräsentieren.